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BEWEGTBILD: ADELINA VON FÜRSTENBERG

Ist die Kunst eine offene Disziplin?
Lautet die Antwort ja, so ist dies sicherlich auch Adelina von Fürstenberg zuzuschreiben. Die moderne Kunstwelt verdankt der Schweizer Kuratorin eine nachhaltige Öffnung der eigenen Disziplin. Geboren in Istanbul, als Enkelin des armenischen Architekten Dikran Kalfa Cüberyan, wählte Fürstenberg früh einen multikulturellen Ansätze für ihre Ausstellungen. Getrieben durch ihre Neugierde für nicht-europäische Künstler entstanden schließlich Projekte wie der “Dialog des Friedens” und 1996 “Art for the World”.
Im Video für die Swiss Art Awards blickt die Schweizerin zurück auf ihre Anfänge, gibt Einblick in ihre kuratorische Praxis und ihr politisches Engagement.
 
 
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